Donnerstag, 3. November 2011

27.10.2011



Monika, Susan, Christoph, Katharina, Angelika, Anna, Anne

Notizen, Beobachtungen, Erfahrungen durch ‚Langsamkeit’...

Mit Tonband: „presque rien“ Luc Ferrari / 20’ ‚ Nachtstudie, zeitgenössisch, atmosphärisch..., zwischen Geräusche und Musik, Natur und Tonstudio
Solo und Duo Arbeit
Feedback in der Gruppe oder zu zweit: 3 Haupt Erfahrungen

SLOW & SLOWER

Körper, Gedanken, Gefühle in Zusammenspiel
Was ist langsam?
Langsam ist relativ
Bestimmte Körperteile sind schneller, z.B Augen...
Gedanken & Bewegungen gehen schneller als Körper in Bewegung
Gedanken werden dadurch trotzdem verlangsamt
Langsamkeit kann Langweile erzeugen (viel „im Kopf“)

Welche Spannung bei Langsamkeit?
Zentrum und Peripherie
Beziehung zum Objekt (Ball) ermöglicht wird stärker als was ‚Ich’ mache mit dem Ball (weniger „ im Kopf“)
Hände werden wärmer
Bewusster werden von Gewichtsverlagerungen

Einheit: ganz Körper, Zusammenspiel denken & fühlen
Endlosigkeit, Einheit Gefühl
Langsamkeit erzeugt quasi philosophischen Lebenszustände

Einfluss Musik auf dem Tun
Beruhigung (Stimme Sprecher / Tonband)
Ton band, ohne sprechen: mehr in Körper
Tonband, sprechen /flüstern : emotional Zustand stärker, Geschichte
Bewusster: Strassenlärm draussen, Parkettgeraüsche mischen sich mit Tonband

13.10.2011




Monika, Susan, Katharina, Katrin, Angelika

Welche Impulse / Motivationen / Aspekte führen zu meiner/einer Bewegung im
Setting „Authentic Movement“? (Authentic Movement is an expressive improvisational movement practice that allows a group of participants a type of free association of the body. It was started by Mary Starks Whitehouse in the 1950s as "movement in depth")

Mit welchen Begriffen beschreiben wir diese Impulse?
Wie lässt sich die Vielfalt dieser Begriffe kategorisieren?
Welche Ordnungsprinzipien können wir mit diesen Begrifflichkeiten herstellen?

Ordnungskriterien wie beispielsweise:
- Emotionen: Angst, Wohlsein
- äussere Impulse: Licht, Geräusche, Temperatur
- kognitive Überlegungen: Ziele, Vorstellungen
- Körpersensationen: kinästhetische Wahrnehmung, Verspannung, usw...

und welche Verbindungen lassen sich dadurch zum Tanz und verschiedenen wissen-schaftlichen Disziplinen im Umfeld von Körper und Bewegung herstellen?